Bademode
Der Bikini ist eine zweiteilige Badebekleidung für Frauen. So sind unter anderem Bauch und Bauchnabel unbedeckt
Arten von Bikini
Bikini-Oberteil
Bügel-BH
Triangel-BH
Neckholder-BH
Push-up-BH
Bustier
Tankini
Bandeau-Top
Die Oberteile sind meist entweder auf dem Rücken und im Nacken oder normal, d. h. wie bei einem BH, zu binden.
Bikini-Hose
Hipster, Panty, Hot Pants bzw. Bade-Shorts
Tanga
String
Microkini
Rock
Vordermieder-Slip
Die Hosen sind entweder „am Stück“ oder seitlich zu binden.
Monokini
1964 entwarf in Amerika der in Österreich geborene Modemacher Rudi Gernreich (1922–1985) eine weitere Steigerung von Bikini: den Monokini, in die Umgangssprache später auch als Oben ohne eingegangen. Sinngemäß wurde der folgende Verzicht auf jede Badebekleidung auch als Nokini bezeichnet. In neuester Zeit werden aber auch extravagante Verbindungen von Bikinitop und Bikinihose als Monokini bezeichnet.
Trikini
Ein kurzlebiger Modegag der 1960er Jahre war der Trikini, ein Dreiteiler. Da dabei jede Brust einzeln von einem Teil ohne Bänder bedeckt wurde, gestaltete sich die Befestigung schwierig und war nur durch Adhäsion oder Klebstoff möglich. Obwohl optisch ansprechend, hat er – da unpraktisch – das Experimentalstadium der Modefotografie wohl nicht verlassen und sich nicht durchsetzen können. Unter demselben Namen entwarf im 21. Jahrhundert ein Modedesigner aus Landshut einen Bikini mit zusätzlicher variabler Tasche.
Tankini
Ein Tankini ist ähnlich wie ein Bikini eine Badebekleidung für Frauen. Er besteht aus zwei Teilen: Hose und Oberteil. Die Hose unterscheidet sich nicht von einer Bikinihose. Das Oberteil ist stets ärmellos, bedeckt allerdings im Gegensatz zum Bikini noch einen Teil des Bauches wie ein Tank Top, daher auch der Name.
Die Bezeichnungen Monokini und Trikini spielen darauf an, den Wortbestandteil „Bi“ in Bikini als lateinische Vorsilbe „Zwei“ zu verstehen, obwohl das Wort Bikini der Name eines Atolls in der Südsee ist.
Quelle: wikipedia.org


































